Der Modellbahnhersteller BRAWA hat inzwischen ein bemerkenswert umfangreiches Programm an hochpreisigen, hochwertigen und hochdetaillierten Modellen in den Spurweiten 0, H0 und N auf den Markt gebracht und wird sicher nicht nur von den Modelleisenbahner-Käufern, sondern auch vom etablierten Wettbewerb kritisch beobachtet. An den Produkten scheiden sich so manche Geister, einerseits aufgrund des z.T. mutigen Preises, andererseits aufgrund der vielen angesetzten und damit verlustanfälligen Teile. Damit ist der Käuferkreis sicher schon eng gezogen und entsprechend anspruchsvoll. Ein kritischer Blick fällt also auf jede der vielen BRAWA-Neuheiten bei Erscheinen:

Am Mittag des 17.7.2013 kam der Roco-Link - und ich bin der Aufforderung, nicht geduldig zu sein, gefolgt.

Was ich gesehen habe, hat keinerlei Freude ausgelöst.

Nach einer langen Phase der steten Steigerung der Detailtreue und Feinheit der Modelle scheint die Konsolidierung der Branche nach einer Entlassungswelle nun zu einer Mängel-Häufung zu führen, wie wir sie aus der Autoindustrie der späten 70er erinnern.

Die Modellbahn GmbH meldet für ihre Marke FLEISCHMANN die Überarbeitung des bereits lange am Markt befindlichen Güterwagens G10 und kündigt eine UVP von über 30 € für dieses kommende Modell (zunächst nur Varianten Ep. 1 und II) an.

Spätestens seit den "preuss. Normalien" und den Einheits- und Austauschbauarten der Eisenbahnwagen sind viele Wagenbestandteile einheitlich und damit vollkommen austauschbar.

   
© Will Berghoff 2013
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